Mittwoch, 18. März 2026

La grazia

© Andrea Pirrello/Pathé Films AG

"Untypisch ist jedoch die blutleere Inszenierung. La grazia mag nicht oberflächlicher sein als zuletzt Sorrentinos Parthenope (2024), doch die halbgaren satirischen Ansätze über die Absurditäten der Staatsräson, die fadenscheinigen Tragödienelemente und der ungelenke Versuch eines moralischen Dilemmas müssen hier ohne Sorrentinos übliche ästhetische Verve auskommen. Stattdessen schleppt sich der Film, wie De Santis, schwerfällig in Richtung Ende, von gleichförmiger Szene zu gleichförmiger Szene."

Ganze Kritik bei Filmbulletin (erschienen in Ausgabe 2/26)

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