Sunday, 8 January 2017

La La Land

"They don't make 'em like that anymore", lautet ein Satz, der im Zusammenhang mit Hollywoods Filmproduktion immer wieder gerne benutzt wird. Zum Einsatz kommt er vor allem dann, wenn sich ein neuer Film auf das klassische Hollywood bezieht, die alten Ausdrucksformen wieder belebt, sich klassischer Erzähl- und Rollenmuster bedient. Die Implikation: Alles andere ist neumodische Massenware, die binnen Monaten in Vergessenheit geraten wird, während der Klassiker-Hommage, wie ihren Vorbildern, ewige Ehrerbietung gebührt.

Es ist eine Einschätzung, die einer nostalgischen Einstellung entwächst – eine Einstellung, wie sie Sebastian Wilder (Ryan Gosling), die männliche Hauptfigur in Damien Chazelles Filmmusical und Oscarfavorit La La Land, augenscheinlich vertritt. Der erfolglose Pianist liebt den Jazz über alles; sein Traum ist es, ein dem amerikanischen Musikgenre schlechthin gewidmetes Lokal zu eröffnen. Doch gegen den eklektischen Zeitgeist scheint der Purist nicht anzukommen: Seine begehrte Ladenfläche verliert er an einen "Samba & Tapas"-Schuppen; ein alter Bekannter (John Legend) stellt eine auf Charterfolg gebürstete Jazz-Fusion-Combo auf die Beine.

Aus dem Weg, den die Figur des begnadeten Nostalgikers Sebastian in La La Land beschreitet, lassen sich durchaus problematische Schlüsse ziehen – wie es etwa Todd VanDerWerff in seinem lesenswerten Vox-Artikel tut. Immerhin ist das "They don't make 'em like that anymore"-Urteil ein tendenziell fortschrittsfeindliches, dem die Kultivierung einer tröstlich bekannten Vergangenheit wertvoller erscheint als ein möglicherweise verstörendes Experimentieren mit Neuem.

Doch die Brillanz von Chazelles Film liegt eben gerade in der Mehrdeutigkeit, die er seinem Publikum anbietet – mit der er im Grunde dem Traum seiner filmhistorischen Vorbilder näher kommt als diese es je konnten. Ja, La La Land, der offenkundig in der Gegenwart spielt, bedient die Nostalgie unverhohlen: Sebastian ist und bleibt am glücklichsten, wenn er seinen "puren" Jazz spielen kann. Mia (Emma Stone), die Warner-Bros.-Set-Barista, in die er sich verliebt, will Schauspielerin werden, wie einst Ingrid Bergman, deren gemaltes Gesicht überlebensgross ihre Schlafzimmerwand ziert.

"City of Stars": Die Träumer Sebastian (Ryan Gosling) und Mia (Emma Stone) treffen und verlieben sich in Los Angeles.
© Ascot Elite Entertainment Group
Einen ihrer ersten romantischen Abende verbringen die beiden in einer Vorführung des James-Dean-Klassikers Rebel Without a Cause, die – wie entzückend altmodisch – in einem Filmriss endet. Smartphones verzögern unablässig die Romantik. Der Film selbst beginnt in Schwarzweiss und Stummfilm-Kadrage, bevor eine Einblendung stolz "Presented in Cinemascope" verkündet und die erste Sing- und Tanznummer – das grandiose "Another Day of Sun" – verspricht, die Zuschauer in "a Technicolor world made out of music and machine" zu entführen.

Inspiriert von Musical-Meilensteinen wie Broadway Melody of 1940 (1940), Singin' in the Rain (1952), Les parapluies de Cherbourg (1964), Les demoiselles de Rochefort (1967) und anderen sowie den Grossstadtsinfonien der Zwanzigerjahre, erzählt Chazelle die bewährte Geschichte zweier Träumer, die sich im urbanen Dschungel von Los Angeles finden, verlieben und fortan das Abenteuer, sich in der Stadt der Engel durchzusetzen, gemeinsam bestreiten.

La La Land mag Sebastian die Erhaltung seiner nostalgischen Integrität ebenso gewähren wie Mia den Glauben an den amerikanischen Mädchentraum, wie man ihn aus Hollywoods goldenem Zeitalter kennt. Bei aller Fortschrittsliebe: Das Muster, richtig angewandt, sorgt für starkes Kino. Doch der Film begnügt sich nicht mit dem blossen Wiederaufgreifen der alten Strukturen, weshalb sich der dritte Langspielfilm des Whiplash-Regisseurs alles andere als dazu eignet, die "They don't make 'em like that anymore"-Plattitüde angeheftet zu bekommen.

Nostalgie versus Anpassung: Sebastian hat für das Jazz-Fusion-Projekt seines einstigen Freundes Keith (John Legend) nur wenig Sympathie übrig.
© Ascot Elite Entertainment Group
Chazelle schraubt an den Wendungen, den Motiven, den Wertvorstellungen, stellenweise auch an den Geschlechterrollen, die vor 50, 60, 70 Jahren herrschten, um seinem Film eine durchaus moderne Sensibilität zu verleihen, um ihn einer Welt anzupassen, die längst aufgehört hat, an die Verheissungen der Traumfabrik zu glauben – falls sie es denn je getan hat. Und er macht das, ohne auch nur ein Fünkchen seines romantisch-nostalgischen Charmes zu opfern. Somit ist La La Land der perfekte Hollywoodfilm: Er ehrt seine Vorgänger, er liefert dem Publikum, was es will, blickt aber gleichzeitig nach vorn und bemüht sich darum, die klassischen Versatzstücke neu einzusetzen.

Die Nahtlosigkeit dieser Kompromissbereitschaft hilft ihm letztendlich auch über die streckenweise etwas gar verknappte Plot-Entwicklung hinweg – denn auch Chazelle schafft es nicht, Figuren immun gegenüber vermeidbaren Kommunikationsproblemen zu machen. Dafür erweist er sich nach Whiplash erneut als aussergewöhnlich talentierter Stilist, der, in Zusammenarbeit mit Kameramann Linus Sandgren, in wunderschönen Blau-, Rot-, Grün- und Gelbtönen tatsächlich einen den malerischsten Ecken Los Angeles' gewidmeten "Technicolor dream" auf die Leinwand zaubert.

Vollendet wird das Ganze durch Emma Stone und Ryan Gosling, die in wahrer Filmstar-Manier Justin Hurwitz' herausragenden Stücken singend und tanzend mitreissendes Leben verleihen – von "City of Stars" über "The Fools Who Dream" bis hin zur "Epilogue"-Sequenz, die in ihrer wortlosen emotionalen Intensität noch einmal bestätigt, was in den vorangegangenen zwei Stunden aus jeder einzelnen Einstellung strömte: La La Land ist Filmmagie pur.

★★★★★

Friday, 6 January 2017

The Best Films of 2016


"Even outside of the world of cinema, the past twelve months have been eventful, to say the least. So compiling a list of my favourite Swiss cinema releases of 2016 felt ever so slightly more significant and tied to real-life goings-on than it did in the past. But maybe that’s just another way of trying to put my opinions into a somewhat more 'meaningful' context than would otherwise be the case. Ultimately, everybody can judge for themselves, which is why I will stop hedging now and, after pointing out that Oscar hopefuls like La La Land, Manchester by the Sea, Moonlight, and Jackie (which makes a strong case for being my Film of the Year 2017) are not in the running here because of their January and February Swiss release dates, get started."

Zu lesen gibt es die Liste auf The Zurich English Student.

Friday, 30 December 2016

"Facing the Bitter Truth"-Filmpreis 2016

BESTER FILM


  • 13TH
  • Francofonia
  • Ghostbusters
  • The Hateful Eight
  • Heart of a Dog
  • I, Daniel Blake
  • Juste la fin du monde
  • Kubo and the Two Strings
  • Paterson
  • Toni Erdmann


BESTE REGIE


  • Maren Ade – Toni Erdmann
  • Laurie Anderson – Heart of a Dog
  • Andrea Arnold – American Honey
  • Xavier Dolan – Juste la fin du monde
  • Jia Zhangke – Mountains May Depart
  • Nicolas Winding Refn – The Neon Demon
  • Alexander Sokurov – Francofonia


BESTER HAUPTDARSTELLER


  • Adam Driver als Paterson in Paterson
  • Josef Hader als Stefan Zweig in Vor der Morgenröte
  • Dave Johns als Daniel Blake in I, Daniel Blake
  • Michael B. Jordan als Adonis "Donnie" Johnson Creed in Creed
  • Vincent Lindon als Thierry Taugourdeau in La loi du marché
  • Peter Simonischek als Winfried Conradi/Toni Erdmann in Toni Erdmann
  • Nilbio Torres als Karamakate in El abrazo de la serpiente


BESTE HAUPTDARSTELLERIN


  • Sandra Hüller als Ines Conradi in Toni Erdmann
  • Isabelle Huppert als Nathalie Chazeaux in L'avenir
  • Devon Keller als Layla in Petting Zoo
  • Sasha Lane als Star in American Honey
  • Saoirse Ronan als Eilís Lacey in Brooklyn
  • Güneş Şensoy als Lale in Mustang
  • Zhao Tao als Tao in Mountains May Depart


BESTER NEBENDARSTELLER


  • Antonio Bolívar als Karamakate in El abrazo de la serpiente
  • Jeff Bridges als Marcus Hamilton in Hell or High Water
  • John Goodman als Howard Stambler in 10 Cloverfield Lane
  • Tom Hardy als John Fitzgerald in The Revenant
  • Shia LaBeouf als Jake in American Honey
  • Mark Ruffalo als Michael Rezendes in Spotlight
  • Michael Shannon als Lt. Bobby Andes in Nocturnal Animals


BESTE NEBENDARSTELLERIN


  • Marion Cotillard als Catherine in Juste la fin du monde
  • Suzu Hirose als Suzu Asano in Our Little Sister
  • Jennifer Jason Leigh als Daisy Domergue in The Hateful Eight
  • Kate McKinnon als Dr. Jillian Holtzmann in Ghostbusters
  • Kaori Momoi als Satomi in Grüsse aus Fukushima
  • Tuğba Sunguroğlu als Selma in Mustang
  • Tessa Thompson als Bianca in Creed


BESTE VOICEOVER-PERFORMANCE


  • Auli'i Cravalho als Moana Waialiki und Dwayne Johnson als Maui in Moana
  • Ellen DeGeneres als Dory in Finding Dory
  • Ginnifer Goodwin als Officer Judy Hopps in Zootopia
  • Tom Noonan als Everyone Else in Anomalisa
  • Charlize Theron als Monkey in Kubo and the Two Strings
  • David Thewlis als Michael Stone in Anomalisa
  • Christopher Walken als King Louie in The Jungle Book


BESTES SCHAUSPIEL-ENSEMBLE


  • Everybody Wants Some!! – Temple Baker, Will Brittain, Zoey Deutch, Ryan Guzman, Tyler Hoechlin, Blake Jenner, Quinton Johnson, Glen Powell, Wyatt Russell
  • Ghostbusters – Ed Begley Jr. Neil Casey, Charles Dance, Andy García, Chris Hemsworth, Steve Higgins, Leslie Jones, Melissa McCarthy, Kate McKinnon, Cecily Strong, Matt Walsh, Kristen Wiig, Michael K. Williams
  • The Hateful Eight – Demián Bichir, Bruce Dern, Walton Goggins, Samuel L. Jackson, Jennifer Jason Leigh, Michael Madsen, Tim Roth, Kurt Russell, Channing Tatum
  • Hell or High Water – Gil Birmingham, Jeff Bridges, Dale Dickey, Ben Foster, Marin Ireland, Katy Mixon, Chris Pine
  • Juste la fin du monde – Nathalie Baye, Vincent Cassel, Marion Cotillard, Léa Seydoux, Gaspard Ulliel
  • Mustang– Erol Afşin, İlayda Akdoğan, Doğa Doğuşlu, Elit İşcan, Nihal Koldaş, Ayberk Pekcan, Güneş Şensoy, Tuğba Sunguroğlu, Burak Yiğit
  • Spotlight – Len Cariou, Billy Crudup, Neal Huff, Brian d'Arcy James, Michael Keaton, Rachel McAdams, Mark Ruffalo, Liev Schreiber, John Slattery, Stanley Tucci


BESTER NICHT-ENGLISCHSPRACHIGER FILM


  • El abrazo de la serpiente
  • L'avenir
  • Francofonia
  • Julieta
  • Juste la fin du monde
  • La loi du marché
  • Mountains May Depart
  • Mustang
  • Toni Erdmann
  • Vor der Morgenröte


BESTER ANIMATIONSFILM


  • Finding Dory
  • Kubo and the Two Strings
  • Moana
  • La tortue rouge
  • Zootopia


BESTER DOKUMENTARFILM


  • 13TH
  • The Beatles: Eight Days a Week – The Touring Years
  • Heart of a Dog


BESTES ORIGINALDREHBUCH


  • American Honey – Andrea Arnold
  • Everybody Wants Some!! – Richard Linklater
  • Hail, Caesar! – Ethan Coen, Joel Coen
  • The Hateful Eight – Quentin Tarantino
  • La loi du marché – Stéphane Brizé, Olivier Gorce
  • Paterson – Jim Jarmusch
  • Toni Erdmann – Maren Ade


BESTES ADAPTIERTES DREHBUCH


  • El abrazo de la serpiente – Ciro Guerra, Jacques Toulemonde Vidal (basierend auf den Tagebüchern von Richard Evans Schultes und Theodor Koch-Grünberg)
  • Anomalisa – Charlie Kaufman (basierend auf dem Theaterstück Anomalisa von Charlie Kaufman)
  • Brooklyn – Nick Hornby (basierend auf dem Roman Brooklyn von Colm Tóibín)
  • Deadpool – Rhett Reese, Paul Wernick (basierend auf der Comicfigur Deadpool von Fabian Nicieza und Rob Liefeld)
  • Ghostbusters – Katie Dippold, Paul Feig (basierend auf dem Film Ghostbusters von Ivan Reitman)
  • Julieta – Pedro Almodóvar (basierend auf der Kurzgeschichtensammlung Runaway von Alice Munro)
  • Juste la fin du monde – Xavier Dolan (basierend auf dem Theaterstück Juste la fin du monde von Jean-Luc Lagarce)


BESTE KAMERA


  • American Honey – Robbie Ryan
  • The Assassin – Mark Lee Ping Bin
  • The Hateful Eight – Robert Richardson
  • Juste la fin du monde – André Turpin
  • The Neon Demon – Natasha Braier
  • L'odyssée – Matias Boucard
  • The Revenant – Emmanuel Lubezki


BESTER SCHNITT


  • American Honey – Joe Bini
  • Everybody Wants Some!! – Sandra Adair
  • Francofonia – Hansjörg Weißbrich
  • Green Room – Julia Bloch
  • Nocturnal Animals – Joan Sobel
  • Paterson – Affonso Gonçalves
  • Sully – Blu Murray


BESTE FILMMUSIK


  • Nick Cave, Warren Ellis – Hell or High Water
  • Warren Ellis – Mustang
  • Opetaia Foa'i, Mark Mancina, Lin-Manuel Miranda – Moana
  • Michael Giacchino – Rogue One: A Star Wars Story
  • Cliff Martinez – The Neon Demon
  • Ennio Morricone – The Hateful Eight
  • Laurent Perez del Mar – La tortue rouge


BESTER TON


  • American Honey – Nicolas Becker, Aymeric Devoldère, Raphael Sohier
  • Arrival – Sylvain Bellemare, Claude La Haye
  • Juste la fin du monde – Sylvain Brassard
  • The Neon Demon – Robert Eber, Anne Jensen, Kristoffer Salting, Eddie Simonsen
  • The Revenant – Lon Bender, Chris Duesterdiek, Martín Hernández, Victor J. Hernandez, Jon Title
  • Sully – Bub Asman, José Antonio García, Alan Robert Murray, Tom Ozanich
  • Swiss Army Man – Brent Kiser, Stephen Nelson, Andrew Twite


BESTE AUSSTATTUNG


  • The Assassin – Huang Wen-Ying, Weng Ding-Yang
  • Everybody Wants Some!! – Rodney Becker, Bruce Curtis, Gabriella Villarreal
  • Fantastic Beasts and Where to Find Them – David Allday, Guy Bradley, Toby Britton, Stuart Craig, Peter Dorme, Gavin Fitch, Martin Foley, James Hambridge, Anna Pinnock, Hayley Easton Street
  • Green Room – Jenelle Giordano, Benjamin Hayden, Ryan Warren Smith
  • Hail, Caesar! – Cara Brower, Jess Gonchor, Nancy Haigh, Dawn Swiderski
  • Julieta – Carlos Bodelón, Federica García Cambrero, Antxón Gómez
  • The Neon Demon – Jonathan Amico, Elliott Hostetter, Adam Willis


BESTE KOSTÜME


  • American Honey – Natasha Noor, Brian Sprouse, Carole Zacek
  • The Assassin – Huang Wen-Ying
  • Hail, Caesar! – Mary Zophres
  • The Hateful Eight – Courtney Hoffman
  • The Neon Demon – Erin Benach
  • The Nice Guys – Kym Barrett
  • Sing Street – Tiziana Corvisieri


BESTE SPEZIALEFFEKTE


  • Captain America: Civil War
  • Doctor Strange
  • The Jungle Book
  • The Revenant
  • Rogue One: A Star Wars Story
  • Star Trek Beyond
  • Sully


"SPOILER ALERT": BESTE SZENE



–––––––

Nominationen-Total:
  • 9 Nominationen: American Honey, Juste la fin du monde
  • 7 Nominationen: The Hateful Eight, Toni Erdmann
  • 6 Nominationen: The Neon Demon
  • 5 Nominationen: Ghostbusters, Mustang
  • 4 Nominationen: El abrazo de la serpiente, Everybody Wants Some!!, Francofonia, Hail, Caesar!, Kubo and the Two Strings, Moana, Mountains May Depart, The Revenant
  • 3 Nominationen: Anomalisa, The Assassin, Brooklyn, Creed, Finding Dory, Heart of a Dog, Hell or High Water, I, Daniel Blake, Julieta, The Jungle Book, La loi du marché, Sully
  • 2 Nominationen: 13TH, L'avenir, Green Room, Nocturnal Animals, Rogue One: A Star Wars Story, Sing Street, Spotlight, Star Trek Beyond, La tortue rouge, Vor der Morgenröte, Zootopia
  • 1 Nomination: 10 Cloverfield Lane, Arrival, The Beatles: Eight Days a Week – The Touring Years, Captain America: Civil War, Deadpool, Doctor Strange, Fantastic Beasts and Where to Find Them, Grüsse aus Fukushima, The Nice Guys, L'odyssée, Our Little Sister, Petting Zoo, Swiss Army Man

Tuesday, 27 December 2016

Kinojahr 2016: Top 10

1
13TH
(Ava DuVernay, USA)


2
PATERSON
(Jim Jarmusch, USA)


3
I, DANIEL BLAKE
(Ken Loach, UK)


4
JUSTE LA FIN DU MONDE
(Xavier Dolan, Kanada)


5
FRANCOFONIA
(Alexander Sokurov, Frankreich)


6
THE HATEFUL EIGHT
(Quentin Tarantino, USA)


7
TONI ERDMANN
(Maren Ade, Deutschland)


8
GHOSTBUSTERS
(Paul Feig, USA)


9
HEART OF A DOG
(Laurie Anderson, USA)


10
KUBO AND THE TWO STRINGS
(Travis Knight, USA)



HONOURABLE MENTIONS
  • El abrazo de la serpiente (Ciro Guerra)
  • American Honey (Andrea Arnold)
  • La loi du marché (Stéphane Brizé)
  • Moana (Ron Clements, John Musker)
  • Mountains May Depart (Jia Zhangke)
  • Spotlight (Tom McCarthy)
  • Vor der Morgenröte (Maria Schrader)
  • Zootopia (Byron Howard, Rich Moore)

Tuesday, 20 December 2016

Moana

© Walt Disney Animation

★★★★

"Somit ist Disney nach Zootopia bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Volltreffer gelungen. Zu Weihnachten winkt eine feministische Musikreise in die pazifische Mythologie."

Ganze Kritik auf Maximum Cinema (online einsehbar).

Monday, 19 December 2016

Paterson

© Filmcoopi

★★★★★

"Paterson – wie Mystery Train oder auch Night on Earth (1991) – ist somit letztlich eine verkappt optimistische Liebeserklärung an das Leben und die Menschen, eine stille Ode an das Gute und Schöne in einer Welt, die es sich im Zeitalter von Trump und Co. leisten könnte, ein bisschen mehr wie Jarmuschs Paterson, New Jersey, zu sein."

Ganze Kritik auf Maximum Cinema (online einsehbar).