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"Wie schon in Hexenkinder (2020), der die Kindsmisshandlungen der Ingenbohler Schwestern auf luzide Weise mit frühneuzeitlichen Dämonensagen verknüpft, findet Beeler hier politische, soziale und kulturhistorische Relevanz im zutiefst Persönlichen. Der Mann auf dem Kirchturm beginnt als Auseinandersetzung mit dem Umstand, dass der Regisseur – wie wohl die meisten Zuschauer:innen – nur sehr wenig über die Generation seiner Grosseltern und praktisch gar nichts über seine acht Urgrosseltern weiss, und arbeitet sich im Zuge der grossväterlichen Vita zu einer Art Mikrohistorie der Schweiz im 20. Jahrhundert vor."
Ganze Kritik bei Filmbulletin

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