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"Umso erstaunlicher ist es, wie wenig sich Regisseur Koya Kamura und Co-Autor Stéphane Ly-Cuong in ihrer Adaption von Elisa Shua Dusapins Roman Hiver à Sokcho (2016) um Chekhovs Maxim scheren. Viele der angedeuteten Konflikte bleiben ohne Eskalation, niemand stirbt an Lungenkrebs oder Kugelfischvergiftung. Dramaturgisch saubere Enden sind überbewertet, scheint Hiver à Sokcho zu argumentieren: Im Leben kommt es eh immer anders, als man denkt."
Ganze Kritik bei Filmbulletin

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