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"Als ganz besonders ärgerlich erweist sich die schmalzig-sentimentale Schlusssequenz im Globe-Theater: Hier wird Agnes zu einer blutigen Theateranfängerin ohne Sinn für Metaphern reduziert, während die herrlich vielschichtige, mitunter sogar witzige Tragödie Hamlet zu einer eindimensionalen Hamnet-Grabrede geplättet wird. Sohn Hamnet degeneriert zur austauschbaren Chiffre für Liebe und Trauer, Hamlet zur austauschbaren Chiffre für 'die Macht der Kunst'."
Ganze Kritik bei Filmbulletin (erschienen in Ausgabe 1/26)

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